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Kommuniziere handelsfrei (Teil1)

Kommuniziere handelsfrei (Teil 1)

Viele Menschen denken vielleicht nicht viel darüber nach, wie sie über das Internet miteinander kommunizieren, da die meisten Menschen bereits beliebte „soziale Werbenetzwerke “ und alle Arten von populären Messengern benutzen. Was sie vielleicht nicht erkennen, ist, dass diese Dienste auf Handel basieren. Facebook, WhatsApp, Zoom, Skype und dergleichen wollen etwas von den Nutzern: sei es Währung, Daten oder Aufmerksamkeit (Werbeanzeigen). Deshalb geht die Kommunikation zwischen den Menschen auf Kosten solcher Handelsgeschäfte. Das ist ein Problem, da die Unternehmen, die hinter diesen Tools stehen, mehr Anreize haben, von den Nutzern etwas zurückzubekommen, als ihnen ein privates, sicheres und funktionsreiches Kommunikationswerkzeug zur Verfügung zu stellen. Aber gibt es Alternativen dazu? Gibt es handelsfreie Tools, um mit Menschen auf der ganzen Welt zu kommunizieren?

Kommunikation bedeutet Text, Emoji, Gifs, Gruppengespräche, Video und Audio oder auch Screen-Sharing (das Teilen des Bildschirms). Also, eine Menge Werkzeuge. Das Problem bei der Kommunikation besteht darin, dass du möglicherweise einen zentralen Punkt benötigst, um Nachrichten zu empfangen und zu übermitteln. Lass mich das kurz erklären:

Ana möchte mit Bubu kommunizieren. Text oder Bilder senden, oder Sprach-/Videotelefonieren und so weiter. Sie leben jeweils auf der anderen Seite der Erde. Sie haben eine Internetverbindung. Wie können sie einander finden und Informationen austauschen?

Wenn sie einen handelsbasierten Dienst wie Facebook nutzen würden, dann brauchen sie nur einen Browser (stell es dir als „App“vor), müssen auf eine bestimmte Website (wie facebook.com) gehen, ein Konto bei Facebook registrieren, und dann können sie z.B. mit der Facebook-Suche nach einander suchen. Sie brauchen eine eindeutige ID in diesem Netzwerk, sodass Ana ihren Benutzernamen nicht als „Ana“ wählen kann, da schon jemand anderes den Benutzername hat, deshalb wird sie Ana_Banana_Mau wählen. Bei „Bubu“ist es gleich. Anas ID ist dann für Bubu auf Facebook leichter zu finden. Ana wird auch eine eindeutige URL erhalten, etwa facebook.com/Ana_Banana_Mau. Jetzt kann sich Ana über diese zentralisierte Plattform mit Bubu verbinden, indem sie eine App (einen Browser) + ein Konto benutzt. Alle Nachrichten und Fotos, die sie sich gegenseitig senden, werden auf den Servern von Facebook gespeichert und dann an den anderen übermittelt. Wenn Ana ihre privaten Gedanken und Fotos an Bubu schickt, schickt sie sie zuerst an Facebook, Facebook speichert sie, dann werden sie an Bubu geschickt.

Selbst wenn die Nachrichten verschlüsselt sind, hat Facebook die Macht, Daten über die Nutzer zu sammeln (wann sie die Nachrichten senden, von wo aus und so weiter); Facebook hat immer noch die Macht, Werbeanzeigen in den Messenger einzufügen; Facebook hat die Macht, Nutzer zu zwingen, für diesen Dienst zu bezahlen und so weiter. Das liegt daran, dass Facebook der zentrale Punkt ist und eine so große Macht mit einem großen Anreiz für Zwang und Missbrauch einhergeht. Sich auf einen einzigen zentralen Punkt zu verlassen, bedeutet auch, dass, wenn Facebook verschwindet, all das, was Ana und Bubu miteinander gesprochen und einander zugeschickt haben, verloren geht. Und zwar für immer.

Aber wir brauchen solche „Server “ wie Facebook, um Kommunikation zu ermöglichen, sonst können Ana und Bubu in diesem großen Meer des Internets nicht zueinander finden. Facebook will die Aufmerksamkeit der Benutzer (Werbeanzeigen) und Daten, damit sie ihren Facebook-Dienst zur Kommunikation nutzen können. Facebook kann auch zensieren und einschränken, was Benutzer miteinander teilen. Daher ist Facebook ein auf Handel basierendes Kommunikationswerkzeug. Benutzer handeln ihre Privatsphäre und Daten, ihre Aufmerksamkeit und unterliegen in Bezug auf die Kommunikation Beschränkungen. WhatsApp, Telagram, Zoom und so ziemlich die meisten dieser beliebten Kommunikationsplattformen sind handelsbasiert. WhatsApp sammelt Daten, Telegram kann Inhalte zensieren, Zoom begrenzt dich, wenn du nicht dafür bezahlst und so weiter.

Um das Risiko eines zentralisierten Machtergreifenden-Dienstes zu verringern, können wir „Knotenpunkte “einrichten. Knotenpunkte sind wie Server, jedoch mehrfach vorhanden und unabhängig. Manchmal können Knotenpunkte auch andere Benutzer sein. Lass mich das erklären:

LEVEL 1: EIN GUTES FACEBOOK

Obwohl mehrere Knotenpunkte eine ausgezeichnete Lösung zu sein scheinen, gibt es handelsfreie Kommunikationswerkzeuge, die sich auf einen zentralen Punkt (Server) stützen. Wenn diese Dienste durch Spenden unterstützt werden und sie kein Geschäftsmodell haben, dann ist es wahrscheinlich, dass sie handelsfrei sind. Ein solches Beispiel ist der Signal Messenger, der sich auf einen zentralen Server verlässt, aber von den Benutzern keinen Handel möchte: keine Werbung, keine Premium-Funktionen, keine künstlichen Beschränkungen außer (vielleicht) technische Beschränkungen. Was Ana und Bubu brauchen, ist eine Telefonnummer, um ein Konto bei Signal einzurichten, damit sie einander finden und kommunizieren können. In dieser Hinsicht ist Signal das gleiche wie Facebook, nur dass es ein „gutes “ Facebook ist, das von den Benutzern keinen Handel will. Die Nachrichten zwischen den Signal-Benutzern werden auf einem zentralen Server gespeichert, aber sie sind verschlüsselt, sodass Signal nicht wissen kann, was die Benutzer tun. Daher kann Signal keinen Inhalt zensieren oder die Kommunikation zwischen den beiden stören.

Wenn die Organisation, die hinter Signal steht, in finanzielle Probleme gerät, dann ist es möglich, dass sie Handelsformen an Benutzer drängen, wie z.B. Werbeanzeigen, Datenerfassung, Premium-Funktionen und ähnliches. Auf ein zentralisiertes System zu setzen, kann eine schwache Grundlage für eine Kommunikationsplattform sein. Solange der Dienst jedoch handelsfrei bleibt, sollte es keine Rolle spielen, wie dies erreicht wird.

LEVEL 2: MEHRERE SIGNALS

Ana und Bubu wollen miteinander kommunizieren. Dazu verwenden sie einen Browser oder eine Messaging-Anwendung, die im Kern so eingerichtet ist, dass sie sich nicht wie Signal mit einem zentralen Punkt verbindet, sondern mit mehreren. Stell dir viele voneinander unabhängige Signal's vor. Nehmen wir also an, Ana und Bubu verwenden den Browser, um auf die Website www.riot.im/app zu gehen. Ähnlich wie bei facebook.com können sich die Benutzer dieser Website mit einer eindeutigen ID registrieren. Ana und Bubu registrieren sich. Dann teilen sie ihre IDs miteinander, indem sie entweder eine andere Art der Kommunikation benutzen (z.B. per E-Mail oder Telefon) oder in der Datenbank von Riot nach ihren Benutzernamen suchen. In dieser Hinsicht ist Riot sehr ähnlich zu Facebook oder Signal.

Der Hauptunterschied besteht darin, dass Riot auf einer Technologie namens [Matrix] basiert, und diese [Matrix] erlaubt, vereinfacht ausgedrückt, viele Klone von Riot überall auf der Welt. Die Konten von Ana und Bubu gehören nicht zu Riot, sondern zu dem [Matrix]-Netzwerk, auf dem Riot aufbaut. Wenn Ana also nicht Riot, sondern eine andere Messaging-Anwendung wie Fractal verwenden möchte, kann sie Fractal installieren und sich mit demselben Benutzernamen und Passwort anmelden. Riot ist wie die Hülle, und [matrix] ist der Kern. Du kannst beides ändern. Wenn Fractal keine Videoanrufe unterstützt, dann vielleicht Riot, sodass der Benutzer wählen kann, was er verwenden möchte. Wenn eins davon Einschränkungen hat, dann das andere vielleicht nicht. Alternativ kannst du den Kern ändern. Riot wirbt für einen eigenen [matrix]-Server (matrix.org), bei dem man sich registrieren kann. Die Registrierung ist anscheinend handelsfrei. Ana registriert sich dort, aber wenn sie sich über Riot mit ihrer ID einloggt, sieht sie, dass Riot eine Benachrichtigung über den kostenpflichtigen Dienst von matrix.org „modular„ anzeigt. Sie hasst Werbung und einen solchen Ansatz, deshalb beschließt sie, einen anderen kostenlosen [Matrix-]Server aus den vielen Listen zu benutzen, die online verfügbar sind. Sie registriert sich bei converser.eu und wird diese lästige Werbeanzeige los, hat aber über Riot Zugang zu den gleichen Funktionen wie zuvor. Nochmal, sie verwendet sie denselben Riot-Messenger, aber einen anderen „Knotenpunkt“. Wenn Ana das Wissen hat, kann sie ihren eigenen Server (Knoten) erstellen und ihre eigene [Matrix] hosten, sodass sie ihre eigenen Regeln erstellt, und sie kann Riot, Fractal oder jede andere Nachrichten-App zusammen mit ihrem eigenen [Matrix]-Server verwenden. Ana und Bubu haben eine viel größere Auswahl in Bezug auf die Art und Weise der Online-Kommunikation.

Das LEVEL 2-Kommunikationstool ist großartig. Es erlaubt uns, unser „signal“auszuwählen. Variationen solcher Protokolle ermöglichen es Benutzern, die auf dem Server registriert sind, mit Benutzern von einem anderen Server aus zu kommunizieren. Ana und Bubu müssen sich also nicht auf demselben Server registrieren. Und die Tatsache, dass Benutzer mit Erfahrung ihre eigenen Server erstellen können, bedeutet, dass die Macht verteilt ist, sodass kein zentraler Server über die Benutzer entscheiden und regieren kann. Da die Kommunikation von LEVEL 2 darauf beruht, von einem Knoten zum anderen zu springen und zwischen diesem und jenem zu wählen, kann es für manche Benutzer etwas umständlich werden. Das Ändern von Riot mit Fractal, die Hülle, ist superleicht, aber das Ändern der Hülle bedeutet, dass du deine Einstellungen (wenn möglich) von einem Knoten exportieren und zu einem anderen wechseln musst.

LEVEL 3: EINE MATRIX ZUHAUSE

Was wäre, wenn wir uns nicht auf Knotenpunkte zur Registrierung und Verwaltung der Kommunikation verlassen, sondern nur Knotenpunkte benutzen, um Menschen miteinander zu verbinden, und die ganze harte Arbeit auf den Computern der Menschen erledigt wird? LEVEL 3 ist die beste, einfachste und robusteste handelsfreie Möglichkeit von allen. Ana möchte mit Bubu sprechen. Sie braucht nur eine Anwendung zu installieren und sich lokal, auf ihrem Computer, zu registrieren (einen Benutzernamen auszuwählen) und dann die eindeutig erstellte ID mit der anderen Person zu teilen. Das war's schon. Jetzt sind sie verbunden. Aber wie?

Wenn Ana eine Nachricht an Bubu schreibt, springt ihre Nachricht (verschlüsselt) zu allen möglichen Knoten, wie z.B. anderen Benutzern oder Servern, die nur die beiden verbinden. Sie speichern nicht mehr als das und können auch nicht mehr als das speichern. Sie sind die Telefonleitungen zwischen den Telefonen. Und die Tatsache, dass es so viele sind und sie willkürlich über die ganze Welt verteilt sind, bedeutet, dass es fast unmöglich ist, die Verbindung zwischen Ana und Bubu zu unterbrechen. Es bedeutet auch, dass ihre Kommunikation nicht zensiert oder in irgendeiner Weise eingeschränkt werden kann. Ana kann so viele Fotos und Nachrichten an Bubu schicken, wie sie möchte. Sie können so viele Videogespräche führen, wie sie wollen. Sie können sprechen, so lange sie wollen und wann immer sie wollen. Und sie fungieren auch als Knotenpunkte. Je mehr Leute diesem Netzwerk beitreten, desto besser. Wunderschön. Verteilt. Dezentralisiert. Privat. Robust. Lokal. Deins.

Die Kehrseite eines solchen Systems ist, dass die Verbindung manchmal langsam sein kann. Wenn Ana eine Nachricht an Bubu sendet, geht sie offline, und Bubu ist ebenfalls offline. Wenn Bubu wieder online ist, wird er die Nachricht nicht sehen, da die Nachricht nur auf Anas Computer gehostet wird. Bubu wird die Nachricht erhalten, wenn Ana wieder online ist. Es gibt Möglichkeiten in dieser LEVEL 3-Kommunikation, dass Nachrichten von diesen Zufallsknoten gespeichert und zugestellt werden, auch wenn der Absender nicht mehr online ist. Das Gute daran ist, dass die Gespräche lokal gespeichert werden, sodass niemand sie entfernen kann, außer dir. Alles in allem scheint diese Ebene die bisher beste zu sein. Auf LEVEL 3 können Ana und Bubu wirklich handelsfrei kommunizieren, ohne jegliche künstliche Einschränkung.

Handelsfreie Alternativen

Um die von uns empfohlenen handelsfreien Anwendungen zu sortieren, werden wir uns auf die Kommunikationslevel und 4 Kernfunktionen stützen, um die Nützlichkeit dieser handelsfreien Anwendungen zu demonstrieren (es versteht sich von selbst, dass alle diese Anwendungen Verschlüsselung verwenden):

TEXT

GRUPPEN

AUDIO/VIDEO

DATEIEN TEILEN

Signal Messenger ist derzeit hauptsächlich für Mobiltelefone gedacht. Die Desktop-App funktioniert nur in Verbindung mit der mobilen App, aber wir hielten es für erwähnenswert, dass es eine solche App gibt. Auf dem Desktop kann man so viele Dateien versenden, wie man will (allerdings sind sie in der Dateigrösse begrenzt), in der App eine Vorschau der Dateien anzeigen, verschlüsselte Nachrichten, Emjoi und Aufkleber versenden und vieles mehr. Die Desktop-Anwendung erlaubt jedoch keine Audio-/Videoanrufe, und Gruppen-Chats haben eine begrenzte Funktion. In diesem Sinne ist Signal einfach eine textbasierte Begleitanwendung zur Kommunikation.

Bei Riot kannst du Teams organisieren, gute Sprach-/Videotelefonate führen und die textbasierte Kommunikation hat viele Funktionen. Riot ermöglicht die Integration einer Vielzahl von Tools wie die gemeinsame Nutzung von Dokumenten, Bots, öffentlichen Chats und mehr. Riot hat je nach dem [Matrix-]Server, den man benutzt, eine Begrenzung der Dateigröße in Bezug auf das Teilen von Dateien - eine technische Einschränkung, die auf zentralisierten Servern beruht. Insgesamt ist Riot einer der vollständigsten und modernsten Messenger, die es gibt.

Fractal ist eine stark vereinfachte Version von Riot, die hauptsächlich auf textbasierte Kommunikation ausgerichtet ist. In gewisser Weise verbessert es die Kommunikation dieser Art, indem es die meisten Optionen, die du in Riot sehen wirst, entfernt und es den Benutzern ermöglicht, sich voll auf das Gespräch selbst zu konzentrieren. Es bietet keine Audio-/Videotelefonate, und wie Riot hat es eine Obergrenze für die Dateigröße für das Teilen von Dateien.

Jitsi konzentriert sich ganz auf Audio-/Videotelefonate, es bietet aber auch einen textbasierten Chat für die Teilnehmer an. In Bezug auf Audio-/Videotelefonate ist Jitsi der Goldstandard der handelsfreien Anwendungen. Es ermöglicht so viele Teilnehmer wie du willst und eine große Kontrolle über den Audio-/Videostream. Du kannst diese Treffen live übertragen oder aufzeichnen. Du kannst auch den Bildschirm teilen (pro Fenster, pro Monitor oder den gesamten Desktop). Jeder kann Jitsi auf seinem eigenen Server installieren oder einfach öffentliche Instanzen verwenden. Jitsi benötigt kein Konto und die Gespräche sind verschlüsselt.

Cabal ist vollständig auf mehrere Knotenpunkte angewiesen, um Kommunikationsströme zu erzeugen. Es ist sehr einfach einzurichten und zu benutzen. Vielleicht zu vereinfachend. Für grundlegende Kommunikation (Text) und Gruppengespräche leistet Cabal gute Arbeit. Es unterstützt keine Video-/Audioanrufe oder das Teilen von Dateien. Wenn du also nur mit deinen Freunden schreiben willst, dann ist Cabal vielleicht am einfachsten zu benutzen und einzurichten.

RetroShare bietet vielleicht die umfassendste Palette dezentraler Kommunikationstools, die es gibt: Chat, Gruppen-Chats, E-Mail, Forum, Kanäle oder erweiterte Dateifreigabe (mit Synchronisation und allem). Es unterstützt zwar Audio-/Videotelefonate, aber das ist experimentell, sehr schwierig einzurichten und nicht zuverlässig. Du kannst mit RetroShare auf sehr einfache Weise Teams organisieren und so viele Dateien und Ordner mit deinen Freunden teilen, wie du möchtest.

qTox ist aus einem Grund als Standard in TROMjaro installiert: weil es das vollständigste von allen und das handelsfreieste von allen ist. Du kannst ganz einfach ein lokales Konto erstellen und es mit deinen Freunden teilen. Erstelle Gruppen-Chats, sende Dateien beliebiger Größe, führe Audio-/Videogespräche (obwohl es das Teilen des Bildschirms nicht unterstützt) und vieles mehr. Es sieht aus wie ein normaler Messenger, es funktioniert wie ein normaler Messenger, ist aber völlig dezentralisiert und handelsfrei. Es gehört dir, und du kontrollierst es.

Teil 2 kommt bald.......

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